DIE LIBERTÄREN – libertäre Partei für Freiheit

Inflation ist Diebstahl am Eigentum

Die Notenbanken drucken Geld, um Schulden zu finanzieren, und jeder Bürger verliert dadurch Kaufkraft. Das ist kein unvermeidbares Übel, sondern ein systematischer Angriff auf privates Eigentum.

2. November 2026 · DIE LIBERTÄREN
Wirtschaft
Eigentum
Minimalstaat
Freier Markt

Wer glaubt, der Staat schütze unser Geld, der hat die Mechanik noch nicht begriffen. Zentralbanken schaffen neues Geld aus dem Nichts, verteilen es bevorzugt an Regierungen und Banken, und der Rest der Bevölkerung zahlt mit steigenden Preisen. Das ist keine Theorie, das ist schlicht eine Umverteilung von unten nach oben. Eigentum bedeutet, dass das, was du erarbeitet hast, dir gehört. Wenn der Staat durch Inflation die Kaufkraft deiner Ersparnisse halbiert, greift er genau dieses Eigentum an. Es braucht dafür kein neues Gesetz und keine Polizeirazzia – die Entwertung läuft automatisch. Das Non-Aggressionsprinzip wird hier täglich verletzt, nur weil das Opfer unsichtbar bleibt. Der freie Markt braucht kein staatliches Geldmonopol. Menschen könnten sich auf konkurrierende Währungen, Gold oder digitale Alternativen einigen. Stattdessen zwingt der Gesetzgeber uns, in einem System zu bleiben, das ständige Entwertung einbaut. Wer das kritisiert, wird als Extremist abgetan. Dabei geht es nur um eine einfache Frage: Darf der Staat dein Geld heimlich entwerten, um seine Ausgaben zu finanzieren? Minimalstaat bedeutet nicht, dass alles zusammenbricht. Es bedeutet, dass der Staat aufhört, sich als Retter aufzuspielen und stattdessen aufhört, zu stehlen. Solange wir akzeptieren, dass Geldpolitik ein Herrschaftsinstrument ist, werden wir immer wieder überrascht sein, wenn Preise steigen und Löhne hinterherhinken. Der Ausweg liegt nicht in noch mehr Regulierung, sondern darin, den Griff des Staates um unser Eigentum zu lockern. Frag dich, wem die aktuelle Geldordnung wirklich dient. Den Sparern jedenfalls nicht.

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