DIE LIBERTÄREN – libertäre Partei für Freiheit

Geld aus dem Nichts: Der größte Diebstahl unserer Zeit

Die EZB druckt und druckt, als gehöre ihr alles. Doch wer zahlt am Ende die Rechnung? Nicht die Politiker.

12. Oktober 2026 · DIE LIBERTÄREN
Wirtschaft
Minimalstaat
Freier Markt
Eigentum

Wer sich wundert, warum sein Lohn immer weniger kauft, braucht nicht lange zu suchen. Die Zentralbank schafft neues Geld aus dem Nichts und pumpt es in die Märkte. Das ist kein neutraler Vorgang. Es ist ein Transfer von denen, die sparen und arbeiten, zu denen, die als Erste an das frische Geld kommen. Eigentum bedeutet, dass das, was man sich redlich erarbeitet hat, auch bleibt. Inflation bricht dieses Prinzip. Sie enteignet still und leise, ohne dass jemand eine Rechnung schickt. Der Staat profitiert, weil er seine Schulden mit entwertetem Geld tilgt. Die Bürger verlieren Kaufkraft. Das ist keine Theorie. Das ist tägliche Praxis. Libertär denken heißt, das Nichtangriffsprinzip ernst zu nehmen. Niemand darf das Eigentum eines anderen verletzen. Eine Institution, die das Monopol auf Geld hat und dieses Monopol ausnutzt, verstößt genau dagegen. Freier Markt würde bedeuten, dass Menschen selbst entscheiden, welches Geld sie nutzen wollen. Gold, Bitcoin oder was immer sich durchsetzt. Keine Zwangswährung, die alle zur Teilnahme zwingt. Der Minimalstaat hätte keine Aufgabe, Währung zu verwalten. Er hätte schon gar keine Aufgabe, Banken zu retten, die auf billigem Geld aufgebaut haben. Jede Rettung ist ein weiterer Raubzug, finanziert durch zukünftige Steuern oder noch mehr Inflation. Die Rechnung kommt immer. Nur nicht sofort. Viele glauben noch, der Staat müsse eingreifen, damit alles stabil bleibt. Doch Stabilität entsteht nicht durch Dekret. Sie entsteht, wenn Verträge eingehalten werden und Preise echte Knappheit widerspiegeln. Solange die Geldmenge politisch gesteuert wird, bleiben Preise verzerrt. Fehlinvestitionen häufen sich, Blasen entstehen und platzen. Dann kommt wieder der Ruf nach mehr Staat. Wer wirklich Verantwortung will, muss den Leuten ihr Geld lassen. Keine Zwangsabgaben für Umlagen, die niemand braucht. Keine Subventionen, die Märkte verzerren. Nur klare Regeln zum Schutz von Leben und Eigentum. Alles andere regelt sich, wenn man es lässt. Fragt euch, wem die Geldpresse wirklich dient. Dann wisst ihr, warum der Ruf nach einem schlanken Staat keine Ideologie ist. Sondern schlichte Notwehr.

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