Energiepreise explodieren – der Staat ist der Brandstifter
Mehr Subventionen und Regeln versprechen Linderung, doch sie vergrößern nur die Abhängigkeit. Der freie Markt und das Eigentum bieten den einzigen Ausweg.
Schaut euch die Stromrechnungen an. Der Staat mischt seit Jahren kräftig mit, subventioniert Windräder, blockiert Kernkraft und verteuert Gas durch Steuern und Auflagen. Das Ergebnis kennt jeder: Preise steigen, Versorgung wird unsicher. Wer glaubt, der Minister könne das mit neuen Förderungen richten, übersieht die Ursache. Jedes Eingreifen verletzt das Eigentum der Bürger. Geld wird genommen, um Fehlentscheidungen zu kaschieren. Das ist keine Lösung, das ist Fortsetzung der Aggression. Der freie Markt hingegen belohnt die, die effizient und innovativ arbeiten. Kein Politiker muss entscheiden, welche Technik sich lohnt. Kunden entscheiden mit ihrem Geld. Wer billiger und besser liefert, gewinnt. Alles andere ist Zwang. Fragt euch selbst: Warum soll ein Beamter besser wissen, was ihr braucht, als ihr selbst? Der Minimalstaat hätte nur die Aufgabe, Verträge zu schützen und Diebstahl zu verhindern. Statt dessen baut er sich immer neue Aufgaben, finanziert aus eurem Eigentum. Die Energiekrise zeigt es deutlich. Jahrelange Planwirtschaft hat Abhängigkeiten geschaffen. Jetzt soll der Steuerzahler retten, was der Staat zerstört hat. Das Non-Aggressionsprinzip verbietet genau das. Niemand darf gezwungen werden, für die Fehler anderer zu bezahlen. Wer wirklich Freiheit will, muss den Staat zurückdrängen. Weniger Regeln, weniger Steuern, mehr Verantwortung beim Einzelnen. Alles andere führt nur zu noch mehr Kontrolle und noch höheren Kosten. Wann hört ihr auf, dem Brandstifter noch mehr Wasser zu geben?
