DIE LIBERTÄREN – libertäre Partei für Freiheit

Dein Geld, deine Entscheidung – nicht die des Staates

Der Staat nimmt dir Jahr für Jahr einen immer größeren Teil deines Einkommens weg und verspricht, es besser für dich auszugeben. Das ist weder moralisch noch effizient.

28. September 2026 · DIE LIBERTÄREN
Politik
Eigentum
Minimalstaat
Steuern

Du gehst zur Arbeit, verdienst dein Geld und willst entscheiden, wofür es reicht. Dann kommt der Fiskus und greift zu. Steuern, Abgaben, Sozialbeiträge – am Ende bleibt weniger übrig als du denkst. Und jeder Politiker redet davon, das Geld würde für das Gemeinwohl gebraucht. Wer bestimmt eigentlich, was das Gemeinwohl ist? Das Non-Aggressionsprinzip ist klar: Niemand darf dir dein Eigentum wegnehmen, ohne dass du zugestimmt hast. Der Staat tut genau das, nur mit Gesetzen statt mit Pistolen. Er nennt es Steuern und behauptet, es sei freiwillig. Freiwillig ist etwas anderes. Freiwillig heißt, du kannst auch Nein sagen, ohne dass jemand kommt und dein Konto pfändet. Schau dir an, was mit dem Geld passiert. Bürokratie wächst, Programme entstehen, die niemand braucht, und am Ende bleibt die Rechnung bei dir hängen. Der freie Markt dagegen belohnt, wer etwas leistet. Wenn ein Unternehmen Mist baut, stirbt es. Beim Staat wird der Etat einfach erhöht. Das ist kein System, das funktioniert – es ist ein System, das sich selbst am Leben erhält. Eigentum ist die Grundlage von Freiheit. Wer über sein Eigentum nicht frei verfügen kann, ist abhängig. Abhängig vom Wohlwollen von Politikern, die alle vier Jahre um Stimmen betteln. Ein Minimalstaat würde sich auf das Wesentliche beschränken: Schutz von Leben, Eigentum und Verträgen. Alles andere ist Bevormundung. Frag dich mal, warum Preise steigen, obwohl du sparsam lebst. Ein Teil der Antwort liegt in der Geldpolitik, die dein erspartes Vermögen langsam auffrisst. Kein freier Markt würde so etwas dulden, weil Verbraucher sofort auf bessere Alternativen umsteigen würden. Der Staat kann es sich leisten, weil er das Monopol hat. Libertär zu denken heißt nicht, gegen jede Form von Gemeinschaft zu sein. Es heißt, dass jede Gemeinschaft auf Freiwilligkeit beruhen muss. Wer Hilfe braucht, findet sie bei Familie, Freunden oder privaten Initiativen – nicht bei einer Behörde, die zuerst alles konfisziert und dann einen kleinen Teil zurückgibt. Das ist keine Solidarität, das ist Umverteilung mit Zwang. Am Ende bleibt die Frage: Willst du weiterhin akzeptieren, dass andere über dein Leben bestimmen? Oder fängst du an, dein Eigentum ernst zu nehmen?

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