Dein Geld, dein Eigentum – oder doch nicht?
Der Staat greift jeden Monat in deine Tasche und nennt es Solidarität. Libertär gesehen bleibt es Diebstahl, egal wie edel die Begründung klingt.
Schau dir an, was passiert, wenn der Staat mal wieder beschließt, dass du zu viel hast. Neue Steuern, höhere Abgaben, immer mit der gleichen Begründung: Das Allgemeinwohl verlange es. Dabei geht es nur um eines – Zugriff auf dein Eigentum. Das Nichtangriffsprinzip ist klar. Niemand darf dir gewaltsam etwas wegnehmen. Der Staat macht genau das, nur mit Gesetzeskraft und bewaffneten Vollzugsbeamten. Du arbeitest, produzierst Wert, und ein großer Teil verschwindet, bevor du überhaupt darüber entscheiden kannst. Das ist kein Beitrag. Das ist Zwang. Freier Markt bedeutet, dass Menschen freiwillig tauschen. Keine Behörde, die vorschreibt, wie viel du behalten darfst. Kein Politiker, der entscheidet, welche Projekte mit deinem Geld finanziert werden. Wenn jemand dein Geld will, soll er es verdienen oder überzeugen. Alles andere ist Raub mit staatlichem Siegel. Und dann kommt das Argument mit den Straßen und der Polizei. Als ob es keine andere Möglichkeit gäbe, Sicherheit und Infrastruktur zu organisieren. Private Anbieter, Versicherungen, freiwillige Vereinbarungen – all das funktioniert dort, wo der Staat es nicht verbietet. Doch der Minimalstaat soll genau das schützen, was nötig ist, und sonst nichts. Alles darüber hinaus ist Machtmissbrauch. Frage dich, wie viel von deinem Einkommen wirklich dir gehört. Wenn die Antwort unangenehm ist, dann liegt das nicht an dir. Es liegt am System, das Eigentum nur solange respektiert, bis es selbst zugreifen will. Solange wir das als normal betrachten, bleibt die Freiheit eine leere Phrase.
