Dein Geld gehört dir – nicht dem Staat
Steuern sind kein Beitrag, sondern ein Griff ins Eigentum. Wer das Prinzip verteidigt, verteidigt den Diebstahl.
Der Staat nimmt dir jeden Monat einen großen Teil deines Verdienstes weg. Er nennt es Solidarität oder Gerechtigkeit. Dabei ist es schlicht Enteignung. Das Non-Aggressionsprinzip ist einfach. Du darfst niemanden angreifen und sein Eigentum nicht antasten. Der Staat bricht dieses Prinzip systematisch. Mit Steuern, Zwangsabgaben und Vorschriften, die du nicht ablehnen kannst. Schau dir die Energiepolitik an. Der Staat subventioniert, reguliert und verbietet. Preise steigen, Versorgung wird unsicher. Wer bezahlt? Du. Der freie Markt würde Anreize schaffen, effizient zu produzieren. Der Staat schafft nur Abhängigkeit und neue Bürokraten. Eigentum ist kein Geschenk des Staates. Es entsteht durch Arbeit, Tausch und Vertrag. Sobald der Staat darüber verfügt, verliert das Wort Eigentum seinen Sinn. Dann bist du nur noch Nutzer auf Zeit. Viele glauben, ohne den starken Staat ginge alles unter. Doch wer schützt dich wirklich vor Übergriffen? Private Sicherheitsdienste und Versicherungen könnten das besser. Der Staat schützt vor allem sich selbst und seine Klientel. Frage dich: Was würde passieren, wenn jeder selbst entscheiden könnte, wofür sein Geld verwendet wird? Plötzlich gäbe es keine endlosen Förderprogramme mehr. Keine sinnlosen Projekte. Nur noch Angebote, die Menschen freiwillig bezahlen. Der Minimalstaat beschränkt sich auf Polizei, Justiz und Verteidigung. Alles andere ist Übergriff. Der freie Markt regelt Preise, Qualität und Innovation besser als jede Verordnung. Das haben die letzten Jahrzehnte immer wieder gezeigt. Solange wir akzeptieren, dass der Staat zuerst nimmt und dann verteilt, bleibt die Lage unverändert. Wer wirklich frei sein will, muss das Eigentum wieder als unverletzlich ansehen. Sonst bleibt es beim alten Spiel: Du arbeitest, der Staat bestimmt.
