DIE LIBERTÄREN – libertäre Partei für Freiheit

Dein Geld gehört dir, nicht dem Staat

Der Staat nimmt dir immer mehr weg und behauptet, es diene dem Gemeinwohl. Doch wer entscheidet wirklich über dein Eigentum?

17. August 2026 · DIE LIBERTÄREN
Wirtschaft
Eigentum
Minimalstaat
Steuern
Freier Markt

Du gehst arbeiten, verdienst dein Geld und denkst, es ist deins. Dann kommt der Staat und greift zu. Steuern, Abgaben, Zwangsversicherungen – alles mit dem Versprechen, es sei für dich. In Wahrheit ist es Enteignung. Das Non-Aggressionsprinzip verbietet genau das: Gewalt gegen friedliche Menschen und ihren Besitz. Wer soll entscheiden, wofür dein Lohn verwendet wird? Ein Beamter in Berlin oder du selbst? Der freie Markt zeigt es jeden Tag. Preise entstehen aus Angebot und Nachfrage, nicht aus Verordnungen. Wenn der Staat eingreift, verzerrt er diese Signale. Subventionen für bestimmte Branchen, Mindestlöhne, Mietdeckel – alles klingt nach Fürsorge, endet aber in Knappheit und Schwarzmärkten. Schau dir den Wohnungsmarkt an. Jahrzehnte staatlicher Regulierung haben Neubau unrentabel gemacht. Jetzt fehlen Wohnungen, und die gleiche Politik wird als Lösung verkauft. Das ist kein Zufall, das ist System. Ein Minimalstaat hätte nur eine Aufgabe: Eigentum schützen, Verträge durchsetzen, Gewalt verhindern. Alles darüber hinaus ist Aggression. Frag dich mal, wie viel von deinem Einkommen wirklich bei dir bleibt. Nach Steuern, Sozialabgaben, versteckten Preissteigerungen durch Geldschöpfung. Der Staat schafft kein Geld, er verteilt nur um. Und die Umverteilung belohnt nicht Leistung, sondern Lautstärke und Lobbyismus. Wer still arbeitet, zahlt. Wer organisiert, bekommt. Freiheit bedeutet Verantwortung. Das schreckt viele. Lieber überlässt man Entscheidungen anderen und schimpft dann, wenn es schiefläuft. Doch genau hier liegt der Kern. Solange wir akzeptieren, dass der Staat unser Eigentum verwaltet, bleibt echte Selbstbestimmung Illusion. Der Markt braucht keine Erlaubnis. Er braucht nur, dass man ihn lässt. Was wäre, wenn jeder behielte, was er erwirtschaftet? Weniger Bürokratie, weniger Abhängigkeit, mehr Anreize zu schaffen und zu sparen. Das ist kein Traum, das ist die logische Folge konsequenter Prinzipien. Alles andere ist nur die Fortsetzung der alten Herrschaft mit neuen Worten.

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