DIE LIBERTÄREN – libertäre Partei für Freiheit

Inflation ist Diebstahl am Eigentum

Der Staat druckt Geld, hebt Steuern und nennt es Stabilität. Jeder Bürger spürt, wie sein Eigentum schrumpft, ohne dass er zugestimmt hat.

13. Juli 2026 · DIE LIBERTÄREN
Wirtschaft
Eigentum
Freier Markt
Minimalstaat

Schaut auf eure Rechnungen. Die Preise steigen, das Geld verliert Wert, und Politiker reden von notwendigen Maßnahmen. Dahinter steckt nichts anderes als die alte Methode: Man nimmt den Bürgern ihr Eigentum, ohne es direkt zu sagen. Das ist kein Markt. Das ist Aggression. Das Non-Aggressionsprinzip gilt auch gegenüber dem Staat. Wer Steuern erhebt, um Subventionen zu finanzieren, greift in fremdes Eigentum ein. Wer neue Vorschriften erlässt, schränkt die Freiheit ein, Verträge zu schließen. Wer Geld druckt, enteignet Sparer und Lohnempfänger. All das passiert täglich, und die meisten nicken nur noch. Ein freier Markt braucht keine Retter. Er braucht klare Eigentumsrechte und die Möglichkeit, Fehler zu machen. Wenn Unternehmen pleitegehen, ist das kein Drama. Es räumt Platz für bessere Ideen. Der Staat verhindert genau das, indem er Verlierer stützt und Gewinner behindert. Das Ergebnis sind höhere Preise und weniger Auswahl. Fragt euch, warum Wohnungen knapp sind. Nicht weil der Markt versagt. Weil Baurecht, Mietpreisbremsen und Auflagen den Bau unrentabel machen. Wer Eigentum schützen will, muss den Staat klein halten. Alles andere ist nur Umverteilung von oben nach unten – oder umgekehrt. Der Minimalstaat hat eine klare Aufgabe: Schutz vor Gewalt, Diebstahl und Betrug. Mehr nicht. Alles darüber hinaus erzeugt neue Probleme, die wieder mit mehr Staat gelöst werden sollen. Ein Kreis, der sich immer enger zieht. Libertär denken heißt, diesen Kreis zu durchbrechen. Wer wirklich frei sein will, muss aufhören, vom Staat Lösungen zu erwarten. Eigentum, Vertrag, Verantwortung – das reicht. Alles andere ist nur teure Bevormundung.

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