Deutschlands konsequenteste Stimme für Libertarismus, Eigentum und freien Markt: Wir stehen für individuelle Freiheit, konsequente Zurückdrängung des Staates und das Nichtaggressionsprinzip – ehrlich und kompromisslos.
Was uns gerade bewegt – und wo du mitmachen kannst.
Jetzt aktuell
Bundesparteitag 2026
Auf unserem Bundesparteitag am 3. Oktober haben wir einstimmig einen neuen Bundesvorstand gewählt: Mathias Hummel ist Bundesvorsitzender, Ferdinand Steinhöfel sein Stellvertreter und Michael Blankenburg unser Schatzmeister. Florian Handwerker bleibt als Bundesgeschäftsführer mit an Bord. Wir haben auf ein starkes Jahr zurückgeblickt, mit dem AfueraFest als Treffpunkt der Freiheitsbewegung. In Sachsen-Anhalt haben wir einen eigenen Landesverband gegründet, Infostände und Plakataktionen auf die Straße gebracht und wertvolle Kontakte geknüpft. Auf diesem Fundament bauen wir auf. Die Freiheit wächst, und wir wachsen mit!
Eine Partei für Freiheit – stark, klar und freiheitlich aus Prinzip.
Wir sind die libertäre Partei in Deutschland: Menschen, die überzeugt sind, dass Freiheit kein Privileg ist, sondern ein Recht. Wir setzen uns für maximale individuelle Freiheit, unverletzliches Eigentum und freiwillige Kooperation ein – und gegen jede Form staatlicher Bevormundung des Lebens der Menschen.
Aus Prinzip
Wir stehen für individuelle Freiheit, Eigentum und das Nichtaggressionsprinzip – nicht als Schlagwort, sondern als Leitlinie.
Konsequent
DIE LIBERTÄREN sind die konsequenteste Stimme für Freiheit in Deutschland – mit klaren Positionen statt Kompromiss-Politik.
Aufklärer
Wir sind keine klassische Machtpartei, sondern Aufklärer: Wir bringen libertäre Ideen in die öffentliche Debatte.
Mehrere Bundesländer drängen auf erweiterte Mietobergrenzen und Enteignungsmöglichkeiten bei Wohnraumknappheit. Die Debatte wird mit sozialer Gerechtigkeit begründet. Eigentümerverbände warnen vor sinkender Investitionsbereitschaft.
Libertäre Sicht: Mietpreisregulierungen verletzen das Eigentumsrecht und behindern den freien Markt für Wohnraum. Ein Minimalstaat sollte Verträge schützen statt in private Vereinbarungen einzugreifen und so Knappheit zu verschärfen.
16. Oktober 2026
Neue Subventionen für deutsche Automobilindustrie beschlossen
Die Bundesregierung kündigt weitere Milliardenhilfen für Elektroauto-Hersteller an, um Wettbewerbsnachteile auszugleichen. Dies erfolgt vor dem Hintergrund steigender Energiekosten. Marktteilnehmer befürchten Verzerrungen durch staatliche Eingriffe.
Libertäre Sicht: Subventionen verletzen den freien Markt, indem sie künstlich Gewinner bestimmen und Steuerzahler enteignen. Nach dem Nichtangriffsprinzip darf der Staat keine Ressourcen umverteilen, um bestimmte Unternehmen zu bevorzugen.
16. Oktober 2026
EU-Kommission plant digitale Überwachung von Zahlungen
Die EU erwägt ab 2027 eine zentrale Überwachung aller digitalen Transaktionen über 100 Euro. Begründet wird dies mit der Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Kritiker sehen darin einen weiteren Schritt zur Einschränkung finanzieller Privatsphäre.
Libertäre Sicht: Solche Maßnahmen verstoßen gegen das Eigentumsrecht und das Nichtangriffsprinzip, indem sie friedliche Transaktionen unter Generalverdacht stellen. Ein Minimalstaat sollte sich auf den Schutz von Verträgen beschränken statt Bürger zu überwachen.
Libertäre Beiträge
Aktuelle Artikel zu Freiheit, Eigentum und freiem Markt – und wie du dich einbringen kannst.
Mehr Subventionen und Regeln versprechen Linderung, doch sie vergrößern nur die Abhängigkeit. Der freie Markt und das Eigentum bieten den einzigen Ausweg.
Der Staat nimmt dir Jahr für Jahr einen immer größeren Teil deines Einkommens weg und verspricht, es besser für dich auszugeben. Das ist weder moralisch noch effizient.
Libertarismus, Freiheit und Eigentum – aus Prinzip
DIE LIBERTÄREN sind die konsequente libertäre Partei in Deutschland: Wir stehen für individuelle Freiheit, das Nichtaggressionsprinzip, unverletzliches Eigentum und einen Minimalstaat, der Rechte schützt statt sie zu beschneiden. Unsere Positionen orientieren sich an der Österreichischen Schule – von Ludwig von Mises und Friedrich Hayek bis zur heutigen Debatte über freie Marktwirtschaft, freiwillige Kooperation und – wo nötig – das Recht auf Sezession als friedliches Mittel gegen Zentralismus.